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Bispingen-Hützel/Steinbeck

Hier finden Sie die Veranstaltungen des OV-Bispingen/Hützel-Steinbeck 2020 als PDF zum Download

Hier finden Sie Termine sowie Uhrzeiten der Sprechstunden des OV-Bispingen/Hützel-Steinbeck 2020 als PDF zum Download

Adventsfeier SoVD Ortsverband Bispingen-Hützel-Steinbeck 1. Vorsitzender liest den Gästen die Weihnachtsgeschichte vom „Eselchen und Frieda der Gans“ vor

Ungeduldig suche ich in der Vorweihnachtszeit in der Innenstadt einen Parkplatz. Wegen der Adventsmärkte ein schwieriges Unterfangen. Überall hektisches Treiben, und ehe ich es recht bemerke, bin ich mit der Hektik infiziert. Etwas nervös suche ich nach dem passenden Kleingeld für den Parkautomaten. Und dann sehe ich, dass vor mir bereits mehrere Leute darauf warten, einen Parkschein zu ziehen. Unruhig trete ich von einem Bein aufs andere. Ich habe doch jetzt keine Zeit zu warten! Es ist noch so viel zu erledigen!

Kommt Ihnen und Euch das bekannt vor? Was steht derzeit so alles auf Ihrer/Eurer To-do-Liste und in Ihrem/Eurem Terminkalender? Geschenke kaufen, Plätzchen backen, die Vereinsweihnachtsfeier, das Adventskonzert, die Weihnachtspost? Spüren Sie und Ihr auch die Last des „zu viel“ auf Ihren/Euren Schultern? Und dann kommt zu allem Überfluss vielleicht noch der Jahresendspurt in der Firma und ein Schnupfen dazu….

Atmen Sie einmal tief durch. Spüren Sie in sich hinein. Wann haben Sie das letzte Mal ganz bewusst einen Moment adventlicher Vorfreude in Ihr Herz gelassen? Mit ungeteilter Aufmerksamkeit einem Weihnachtslied gelauscht? Sich Zeit genommen, in die Flamme einer Kerze zu schauen?

Wir alle sehnen uns nach kleinen Atempausen, nach Ruhe und Besinnung. Nach echter, tiefer Weihnachtsfreude. Nach einer friedlichen Zeit. Nach einer heilen, friedlichen Welt. Nach Frieden im Herzen.

Damit hiess der 1. Vorsitzende Georg Pech alle Mitglieder und Gäste im Landgasthaus „Zum Naturschutzpark“ in Hörpel  herzlich willkommen, besonders begrüßte er unter den Gästen das Trio Bianca, Tamina und Celina Rickert sowie Pastor Frank Blase. Bevor Tamina und Celina sangen, gab der Vorsitzende noch bekannt, dass sich die Mitgliedsbeträge ab 01.01.2020 erhöhen werden. Die beiden Sängerinnen wurden von ihrer Mutter Bianca Rickert an der Orgel begleitet.

Zwischen den zwei Liedern sprach Herr Pastor Blase ein paar besinnliche Worte, anschliessend genossen die Teilnehmer bei Kaffee, Kuchen und Schnittchen sowie bei vielen Gesprächen den besinnlichen Nachmittag. Eine noch vom Vorsitzenden vorgetragene Weihnachtsgeschichte vom „Eselchen und Frieda der Gans“, sowie von Pastor Blase mit der Gitarre begleiteten Liedern rundeten den Nachmittag ab. Der SoVD weist auf seine nächste Sprechstunde am Freitag, 20.Dezember, von 14.30 bis 16.00 Uhr im Rathaus hin.

(Bildnachweis: gp)

Durch Niedrigwasser der Elbe eine etwas veränderte SchiffstourDer SoVD-Ortsverband Bispingen-Hützel-Steinbeck und die St. Antonius-Kirchengemeinde Bispingen starteten zum gemeinsamen Gemeindeausflug nach Hitzacker/Dömitz.

Der SoVD-Ortsverband Bispingen-Hützel-Steinbeck und die St. Antonius-Kirchengemeinde Bispingen starteten zum gemeinsamen Gemeindeausflug nach Hitzacker/Dömitz.

Die vorgesehene Schiffstour von Hitzacker nach Dömitz konnte aufgrund des niedrigen Wasserstandes der Elbe, zum Teil nur 35cm tief, nicht durchgeführt werden. Die Ausflügler starteten ersatzweise von Damnatz bis kurz vor der Dömitzer Brücke, dieses Teilstück der Elbe bot dem Fahrgastschiff „Elise“ noch genügend Wasser unter dem Kiel. An Bord gab es Kaffee und Kuchen. Nach der 2stündigen Schifffahrt auf der Elbe zu dessen Höhepunkt die Dömitzer Brücke gehörte, denn nur wenige Orte stehen so symbolisch für die Teilung und Wiedervereinigung Deutschlands wie die Stadt Dömitz. Als beeindruckendes Mahnmal für Krieg und Teilung Deutschlands gilt die Ruine der 1945 bombardierten Eisenbahnbrücke über die Elbe. Sie verband 70 Jahre lang die Metropolen Hannover und Berlin. Seit 1992, nach über 40 Jahren Trennung, verbindet nun wieder eine Straßenbrücke die Elbufer zwischen Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Die Dömitzer Brücke war der erste Brückenneubau über die Elbe nach der Wiedervereinigung. Mit vielen neuen Eindrücken sowie den umfangreichen Informationen des Kapitäns, ging ein schöner Nachmittag für alle zu Ende.

(Bildnachweis:gp)

Thema Tagespflege, Pflegegrade, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Vor kurzem fand in der Tagespflegeeinrichtung der „Olen School“ in Bispingen, ein Informationsabend des SoVD Ortsverband Bispingen-Hützel-Steinbeck zum Thema Tagespflege, Pflegegrade, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, statt.

Der Vorsitzende Georg Pech begrüßte zusammen mit Ole Bernatzki den Leiter der Einrichtung, die Veranstaltungsteilnehmer.

Herr Bernatzki führte zunächst die Teilnehmer durch die Einrichtung, bevor man im Seminarraum, bei Getränken und Gebäck, den Referenten Georg Pech und Ole Bernatzki, die volle Aufmerksamkeit schenkte. Herr Bernatzki erzählte sehr engagiert seinen beruflichen Werdegang sowie den Aufbau seines Unternehmens „Ambulanter Hauspflege Dienst“ in Jesteburg, den er seit nunmehr 21 Jahren überaus erfolgreich betreibt, gleich so die Tagespflegeeinrichtung in Jesteburg. Seit gut einem Jahr auch die Tagespflegeeinrichtung in Bispingen. Die vielen Fragen, der Anwesenden, unter anderem: „Welchen Pflegegrad benötige ich, damit ich in  die Tagespflege kann?“  Wo kann ich mich anmelden? Welche Kosten erwarten mich? und weitere Fragen. Sie alle wurden beantwortet.

Herr Pech stellte in seinem Vortrag, in Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit, kurz die Rechtliche Entwicklung der Patientenverfügung vor.

Im weiteren Verlauf wurde auf Fragen aus dem Plenum eingegangen und diskutiert, wie z.B. Wie muss eine Patientenverfügung verfasst sein, damit sie von Ärzten, Pflegekräften, Betreuern und Angehörigen tatsächlich auch berücksichtigt wird?

Als letztes Thema wurde die Vorsorgevollmacht behandelt. Durch eine Vorsorgevollmacht wird eine andere Person bevollmächtigt im Falle einer Notsituation für den Vollmachtgeber bestimmte, gegebenenfalls sogar alle, Handlungen vorzunehmen.

Es war ein sehr interessanter Abend, der vielfältige Informationen bot, so die einhellige Meinung der Teilnehmenden. Zum Abschluss bedankte sich Herr Pech bei den Teilnehmenden sowie insbesondere bei Herrn Bernatzki, für die herzliche Aufnahme und Gastfreundschaft.

(Bildnachweis: gp)

Spargelessen satt

10.06.2019

Am Pfingstsonnabend trafen sich einige Mitglieder und Gäste des SoVD-Ortsverbands Bispingen-Hützel-Steinbeck zum Spargelessen im Hotel „Zur grünen Eiche“ in Behringen. Allen schmeckte das Essen sehr gut. Es war wie immer eine gelungene Veranstaltung, die sicherlich nächstes Jahr, so die einhellige Meinung der Teilnehmer, unbedingt wieder auf die Aktivitätenliste gehört.

Nachbericht Jahreshauptversammlung SoVD-OV Bispingen-Hützel-Steinbeck

02.03.2019

Vor kurzem fand die Jahreshauptversammlung des SoVD-Ortsverbandes  Bispingen-Hützel-Steinbeck statt, zu der Vorsitzender Georg Pech zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen konnte, besonders begrüßte er Bürgermeister Dr. Jens Bülthuis, Ulf-Marcus Grube Ortsversteher Hützel, Kerstin Lunau Ortsvorsteherin Steinbeck/Luhe. Aus dem Kreisverband des SoVD nahmen der Kreisvorsitzende Jürgen Hestermann und die Kreisfrauensprecherin Annette Krämer an der Versammlung teil.

Nach Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und Genehmigung der Tagesordnung, bat der Vorsitzende zum Gedenken an die im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder – Hans-Hermann Drewes, Gertrud Neumann und Steve Brokopp, um eine Schweigeminute.

In seinem Jahresbericht ließ der Vorsitzende noch mal sämtliche Veranstaltungen des Jahres 2018 Revue passieren, besonders hob er die Veranstaltung in der ausgebuchten Steinbecker Mehrzweckhalle, mit dem „Oldie Kabarett“ aus Bargteheide hervor. Herr Pech dankte an dieser Stelle noch einmal den Sponsoren, ohne deren zutun, hätte es diese Veranstaltung nicht gegeben. Die Mitgliederentwicklung ist positiv, derzeit hat der Ortsverband 196 Mitglieder. Die angebotenen Sprechstunden werden rege genutzt.

Mit einem Dank an seine Vorstandskolleginnen- und Kollegen schloss der Jahresbericht.

Schatzmeisterin Evelyn Jipp trug ihren Kassenbericht vor, der anstandslos genehmigt wurde und auf eine solide Finanzpolitik schließen lässt. Die Entlastung des Vorstandes wurde einstimmig erteilt.

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften erfolgten nicht, da niemand der zu Ehrenden erschienen war.

Kreisfrauensprecherin Annette Krämer berichtete aus dem Kreisverband und lud abschließend noch zum Equal-Pay-Day nach Lindwedel ein.

Der Vorsitzende Pech gab noch einen kurzen Ausblick auf die Aktivitäten des laufenden Jahres, bevor er mit einem Dank an alle Mitglieder und dem Team vom Buschhus, die Versammlung beendete.

Im Anschluss der Jahreshauptversammlung gab es noch ein gemeinsames Grünkohlessen sowie daran anschließend ein Knobelturnier.

Beim Knobeln gewannen: 1. Platz Anja Dylla, 2. Platz Christina Dylla, 3. Platz Andrea Rademacher. Es ging aber keiner der Knobler leer aus, da für alle ein Preis vorhanden war.

(Bildnachweis: Ks sowie Gp)

Jahresabschlussfeier beim SoVD Bispingen-Hützel-Steinbeck

Bei der Jahresabschlussfeier des Sozialverbandes Ortsverband Bispingen-Hützel-Steinbeck, begrüßte der Vorsitzende Georg Pech zahlreiche Mitglieder und Gäste. Zu Beginn gab es sogleich durch die Insider-Team Mitglieder Melina Müller, Emilie Klimanski und Celina Rickert einige musikalische Beiträge zur Einstimmung auf die Advents- und Weihnachtszeit.

Bei der sich daran anschließenden reichhaltigen Kaffeetafel gab es so manches angeregte Gespräch. Pastor Jürgen Riepshoff sprach über das Brauchtum der Advents- und Weihnachtszeit. Bei allem Materiellen ist doch das kostbarste Geschenk ZEIT, die es zu verschenken gilt, so der Pastor. Es wurden noch einige Adventslieder gesungen, bevor man nach einem besinnlichen Adventsnachmittag den Heimweg antrat.

Die nächste Veranstaltung des Sozialverbandes Ortsverband Bispingen-Hützel-Steinbeck ist die am 02.März 2019 folgende Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung).

(Bildnachweis: GP)

Oldie-Kabarett gastiert in Steinbeck/Luhe

SoVD begrüßt über 210 Mitglieder und Gäste

10.10.2018

Steinbeck/Luhe (ak). Der 1. Vorsitzende Georg Pech vom SoVD-Ortsverband Bispingen-Hützel-Steinbeck freute sich sehr über die große Anzahl der Gäste, die zum Oldie-Kabarett-Nachmittag in die Mehrzweckhalle gekommen waren. Unter ihnen Bürgermeisterin Sabine Schlüter, die sich noch einmal herzlich über die tolle gemeinsame Arbeit in den Jahren ihrer Amtszeit, bei allen bedankte, den SoVD-Kreisverband, Jürgen Hestermann, Annette Krämer und die neu gewählte 2. Vorsitzende Christa Jantzen. Sein besonderer Dank ging an die Sponsoren.

Jürgen Hestermann, SoVD Kreisvorsitzender, ehrte Georg Pech für seine zehnjährige ehrenamtliche Tätigkeit. Dann der Höhepunkt der Veranstaltung: Das 11-köpfige Oldie-Kabarett trat mit viel Witz und Spaß auf. Selbstironisch, hintergründig und bissig, aber immer humorvoll nahmen die Bargteheider Oldies sich selbst und ihr Alter mit flotten Songs und Sketchen auf die Schippe. Das jüngste Kabarettmitglied ist 67 Jahre jung, dem Ältesten konnte, während der Vorstellung zum 93. Geburtstag gratuliert werden. Mit ihrem umfangreichen Repertoire treten die „Oldies“ im nächsten Jahr seit 30 Jahren auf. So waren sie schon im Berliner Parlament, bei der Expo und in Bayern. Aber auch hier in Bispingen-Hützel-Steinbeck traten sie schon einmal von 8 Jahren auf. Nach gut 2 Stunden ging der Nachmittag zu Ende.

(Bildnachweis: a.k.)

Gemeinsames Spargelessen

09.06.2018

Der Ortsverband lud seine Mitglieder und Gäste zum gemeinsamen Spargelessen ein. So trafen sich am 09.06.2018 um 18.00 Uhr in Rieckmann’s Gasthaus „Zur grünen Eiche“ in Behringen, 11 Mitglieder und 4 Gäste, zum Spargel, Schinken und Schnitzel essen. Nach dem alle das hervorragende Essen genossen hatten und sehr zufrieden waren, trat man den Heimweg an.

Bildnachweis: privat

SoVD Ortsverband knobelte

Am Anschluss an seine Jahreshauptversammlung die mit einem Essen endete, war für einige Mitglieder und Gäste noch lange nicht Schluss, denn sie knobelten um Fleischpreise. Es wurden 3 Runden ausgespielt und dann standen die Gewinner fest.

Den 1. Platz belegte Heinz Sievers, es folgten Sabine Kregel-Schaar auf den 2. Platz und Ottilie Funk belegte den 3. Platz.

Alle Teilnehmer bekamen einen schönen Fleischpreis, bevor man endgültig den Heimweg antrat.

(Bildnachweis: Gp)

Erfolgsmeldungen vom SoVD-Ortsverband: 202 Mitglieder und Vorstand komplett wiedergewählt

Hützel(mü). Dort wo die Welt noch in Ordnung ist, eigentlich mitten im Wald, im Buschhus Grunwald, trafen sich am Samstag die Mitglieder des SoVD-Ortsverbandes Bispingen/Hützel/Steinbeck zu ihrer Jahreshauptversammlung. Vorsitzender Georg Pech konnte dazu über 30 Mitglieder begrüßen. In nur knapp 60 Minuten wickelte Pech eine flotte Veranstaltung ab, wurde einstimmig zum Vorsitzenden wiedergewählt und konnte mitteilen, dass dem Verband seit kurzem 202 Mitglieder angehören. Alles Erfolgsmeldungen eines rührigen kleinen SoVD, der sich durch aktive Arbeit in der Gemeinde immer wieder auszeichnet. Lob erntete der 1. Vorsitzende dafür von Bürgermeisterin Sabine Schlüter und von Hützels Ortsvorsteher Ulf-Marcus Grube. Und die Bürgermeisterin betonte: „Der SoVD ist auch bei uns im Rathaus angekommen.“ 48 Beratungen für Mitglieder im neuen Raum des Rathauses unterstreichen das Interesse der Einwohner nachhaltig, „auch wenn viele Mitglieder erst dann kommen, wenn es fast zu spät ist,“ sagt Pech.

Es gab ein gutes letztes Jahr mit Veranstaltungen, die zum Teil gemeinsam mit der Kirchengemeinde durchgeführt wurden. Für 2018 kündigte der Vorsitzende als Höhepunkt den Auftritt des „Oldie Kabarett“ für den 10. Oktober in der Steinbecker Mehrzweckhalle an. Die Neuwahlen, von Kreisfrauensprecherin Annette Krämer aus Ahlden durchgeführt, verliefen problemlos. Neben Pech, der ins 5. Vorsitzenden-Jahr geht, wurde als 2. Vorsitzender Peter Schaar gewählt. Kassiererin wurde Evelyn Jipp (Urteil des 1. Vorsitzenden: „Sie ist so akribisch in ihrer Arbeit.“), Schriftführerin Christina Dylla. Beisitzer wurden Rita Kletke, Erich Jipp und Sabine Kregel-Schaar. Revisoren wurden Stephan Dylla, Heike Ewigleben und Renate Pech. Der Vorstand ehrte für 10jährige Mitgliedschaft Gisela Sievers und für 25 Jahre SoVD Gerhard Rochelmeyer.

Annette Krämer berichtete aus der Arbeit des Kreisverbandes und konnte über viele Aktivitäten des vergangenen Jahres informieren. Für den 7. April kündigte sie den Equal-Pay-Day in Soltau an, für den 15. September den Kreisverbandstag in Rethem. Krämer konnte mitteilen, dass sich der Mitgliederstand von 2014 auf 2018 um  7,14 Prozent gesteigert hat.

Mit einem leckeren Bratkartoffel-Buffet und einem gemeinsamen Knobeln am flackernden Kamin endete die Jahreshauptversammlung in harmonischer Runde.

(Bildnachweis:mü)

Nachbericht Gemeindenachmittag vom 13.09.2017

Bei dem vor kurzem gemeinsam gestalteten Gemeindenachmittag, der St. Antonius-Kirchengemeinde Bispingen und dem Sozialverband Deutschland Ortsverband Bispingen-Hützel-Steinbeck, hielt Herr Bodo Rockmann, Vorsitzender der Verkehrswacht Munster/Bispingen, einen Vortrag zum Thema: „Sicherheit im Alltag.“

Herr Rockmann stellte zu Beginn den Zuhörern folgende Fragen, die er dann anschließend umfassend beantwortete.

Wer ist Verkehrsteilnehmer?

Ab welchem Alter spricht man von Senioren?

Fühlen Sie sich sicher beim Autofahren?

Es ging ferner um das Tragen von heller Kleidung, ärztlichen Kontrollen, regelmäßige Gesundheitschecks, Medikamente im Straßenverkehr, das Verhalten von Radfahrern und vieles andere mehr.

Der Referent empfahl dringend, dass Tragen von Helmen beim Radfahren und wies zu guter Letzt auf das Fahrsicherheitstraining hin, dass in Niedersachsen unter dem Motto: „Fit im Auto“ angeboten wird.

„Übung heißt das Zauberwort und ist der Schlüssel dazu!“

Nähere Auskünfte erteilt die Verkehrswacht Munster/Bispingen.

Nutze Deine Stärken!  Kenne Deine Schwächen!

Das Interesse war sehr groß, was sich darin zeigte, dass noch Stühle nachgeholt werden mussten.

Mit einem Dankeschön an den Vortragenden endete die Veranstaltung und alle gingen begeistert nach Hause.

(Bildnachweis:privat)

Nachbericht des gemeinsamen Gemeindeausfluges zum Kloster Mariensee

Die St. Antonius-Kirchengemeinde Bispingen und der SoVD-Ortsverband Bispingen-Hützel-Steinbeck starteten gemeinsam zum Gemeindeausflug zum Kloster Mariensee. Der bis auf den letzten Platz besetzte Bus brachte die Teilnehmer zunächst ins Hofcafe „Landleben“ in Norddrebber, dort stärkte sich die Reisegruppe mit selbstgebackenen Blaubeerkuchen, Torte und Kaffee. Danach setzte man die begonnene Fahrt zum Kloster Mariensee fort. Im Kloster Mariensee wurden wir alle von der Äbtissin begrüßt und willkommen geheißen, sogleich ging es in zwei Gruppen zur Führung.

Seit 800 Jahren leben im Kloster Mariensee Frauen in geistlicher Gemeinschaft, zunächst nach den Regeln des Reformordens der Zisterzienser. Wie die Benediktiner beteten die Nonnen siebenmal am Tag – auch für das Heil der Stifter- und ihrer eigenen Familien. Als Zisterzienserinnen legten sie jedoch besonderen Wert auf Einfachheit und Handarbeit. Sie gaben ihrem Kloster den Namen der Gottesmutter Maria, unter deren besonderen Schutz der Orden steht. Der benediktinische Leitsatz „Ora et Labora“ – Bete und arbeite – beschreibt zwei Weisen, Gott zu begegnen.

Während der Reformation sorgte die Herzogin Elisabeth von Calenberg-Göttingen dafür, dass Mariensee als Kloster erhalten blieb. Die Klosterkirche wurde auch Gemeindekirche. Der Konvent legte die Ordenstracht ab und benutzte künftig die deutsche Bibel und im Gottesdienst neben der lateinischen die deutsche Sprache. Man betete für das Königshaus, fand aber auch ein standesgemäßes Auskommen. Der Bildungsauftrag wurde durch die Gründung einer Schule und eines Kindergartens umgesetzt. Seit 1818 ist das Kloster Teil des Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds, einer öffentlich-rechtlichen Stiftung, die von der Klosterkammer Hannover verwaltet wird.

Seit jeher wird das Klosterleben getragen von Konvent, Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen.

Die frühgotische Backsteinkirche ist das einzige Gebäude aus der Gründungszeit des Klosters. Eine helle Gegenwelt schaffen – das war das Ziel der Baumeister, die die Kirche als schlichtes, nach oben strebendes Bauwerk errichten ließen. Hier erklingt das Gotteslob durch die Jahrhunderte. Weil die ursprünglichen Konventsgebäude im 30jährigen Krieg zerstört worden waren, errichtete man 1729 eine barocke Vierflügelanlage mit der Abtei und zwölf in sich abgeschlossenen Wohneinheiten.

Die Struktur der Gartenanlagen hat sich seit dem 18. Jahrhundert kaum verändert. Von jeder Wohneinheit gelangt man direkt in einen Hausgarten. Außerdem gehört zu jeder Einheit eine Parzelle im so genannten Eichgarten, wo Obst und Gemüse für den Eigenbedarf angebaut wird. Im 20. Jahrhundert entstanden hier Kräutergärten nach historischen Vorbildern.

Mit einem Abendgebet in der Klosterkirche endete der gemeinsame Ausflug, mit vielen neuen Eindrücken und mit einer Fülle an Informationen kehrte man wohlbehalten nach Hause zurück.

(Bildnachweis:privat)

SoVD spielte BINGO

Der Ortsverband Bispingen-Hützel-Steinbeck des SoVD (Sozialverband Deutschland), lud zum Kaffeenachmittag mit anschließendem Bingo-Spiel.

Leider fand nur ein Mitglied den Weg zum Heidjer-Haus in Bispingen, was aber der guten Laune keinen Abbruch tat, waren doch noch 5 Vorstandsmitglieder die den Nachmittag vorbereitet hatten mit anwesend, auch sie spielten mit. Zunächst stärkte man sich bei Kaffee und Kuchen, bevor es mit dem Bingospielen los ging. Es gab reichlich Bingos, so dass jeder Spieler der ein Bingo hatte mit  einem Geschenk versehen wurde. Bingo-König des Nachmittages wurde der erste Vorsitzende Georg Pech.

(Bildnachweis:privat)

Jahreshauptversammlung am 04.03.2017

In der am vor kurzem stattgefundenen Jahreshauptversammlung des Sozialverband Deutschland (SoVD) Ortsverband Bispingen-Hützel-Steinbeck begrüßte der 1. Vorsitzende Georg Pech nicht nur die Mitglieder sowie Bürgermeisterin Frau Sabine Schlüter, den Ortsvorsteher Ulf-Marcus Grube und die Kreisfrauensprecherin Annette Krämer, sondern auch ganz besonders Jannes, dass jüngste Mitglied im Ortsverband, mit seinen Eltern.

Nach dem Gedenken der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder, folgten anschließend die Grußworte der Gäste. Die Bürgermeisterin Schlüter ging insbesondere auf das bevorstehende 100-jährige Jubiläum des SoVD ein. Der Ortsvorsteher Grube überbrachte die Grüße der Ortsvorsteher aus Bispingen sowie Steinbeck und sagte, dass er wie schon in den Jahren zuvor, wieder einmal sehr gerne zur Jahreshauptversammlung gekommen sei, anschließend folgte die Kreisfrauensprecherin Annette Krämer, die die Gelegenheit gleich nutzte und sich persönlich bei allen Anwesenden vorstellte. Die Kreisfrauensprecherin machte ferner auf den Equal-Pay-Day Tag aufmerksam der am 18.03. in Rethem stattfindet und sprach eine herzliche Einladung aus. Ferner berichtete sie, dass die Geschäftsstelle des Kreisverbandes ab voraussichtlich Mai diesen Jahres ihre Räumlichkeiten in die Kreissparkasse Fallingbostel verlegen muss, da die Kommune Eigenbedarf angemeldet hat.

Am 06.06.2017 findet die 100 Jahrfeier des SoVD-Kreisverbandes, mit dem Bundesvorsitzenden Adolf Bauer, in der Freizeitbegegnungsstätte Schneverdingen statt. Nähere Einzelheiten dazu folgen. Es folgte der Vorstandsbericht des 1. Vorsitzenden, der dass vergangene Jahr noch mal anhand von Lichtbildern Revue passieren ließ, ferner gab er einen Ausblick auf das laufende Jahr, Nach dem Kassenbericht der Kassenführerin Evelyn Jipp sowie dem Revisionsbericht von der Revisorin Renate Pech, beantragte die Kreisfrauensprecherin Annette Krämer die Entlastung des gesamten Vorstandes. Die Mitglieder erteilten dem Vorstand einstimmig die Entlastung.

Daraufhin fanden die Ehrungen für langjährige Treue und Verbundenheit zum Verband statt.

geehrt wurden:

Erhard Meyer - 60 Jahre im Ortsverband

Marion Gölz-Hoffmann - 25Jahre im Ortsverband

Für 10-jährige Mitgliedschaft:

Wolfgang und Christine Goerz

Evelyn Jipp

Georg und Renate Pech

In Abwesenheit:

Elke Ameis

Andrea Burmeister

Angela Müller

Michael Müller

Annelie Müller

Moritz Müller

Birgit Sieber

Volker Sokolowski

Die Ehrungen wurden vom 1. Vorsitzenden Georg Pech, dem 2. Vorsitzenden Peter Schaar, der Bürgermeisterin Sabine Schlüter und der Kreisfrauensprecherin Annette Krämer durchgeführt.

Die Kreisfrauensprecherin überraschte den 1. Vorsitzenden Pech damit, dass Sie ihm eine besondere Ehrung für langjährige ehrenamtliche Mitarbeit im Vorstand zuteil werden ließ.

Mit dem Dank an alle Anwesenden und dem Wunsch, dass alle bei guter Gesundheit bleiben mögen sowie den Wünschen für einen guten Heimweg, schloss der 1. Vorsitzende die Jahreshauptversammlung.

(Bildnachweis:privat)

Jahresabschlussfeier 2016

Der Ortsverband Bispingen-Hützel-Steinbeck, des Sozialverbands Deutschland (SoVD) traf sich jetzt zu seiner Jahresabschlussfeier im Landgasthaus „Zum Naturschutzpark“ (Behr) in Hörpel. Der 1.Vorsitzende Georg Pech begrüßte die zahlreich erschienen Mitglieder und Gäste, unter ihnen Pastor Jürgen Riepshoff sowie als „Privatperson“ Frau Bürgermeisterin Sabine Schlüter. Nach einem vom Vorsitzenden vorgetragenen Gedicht wurde mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Alle Jahre wieder“ zur Kaffeetafel übergeleitet. Die Teilnehmer genossen bei Kaffee und Kuchen den besinnlichen Nachmittag. Pastor Riepshoff trug ebenfalls zum Gelingen des Nachmittags bei, in dem er gemeinsam mit den Anwesenden der Frage nachging „Was war eigentlich in ihrem Leben, ihre Sternstunde“. Weitere Geschichten, gemeinsam gesungene Lieder und der nicht zu kurz gekommene Klönschnack rundeten den adventlichen Nachmittag ab. Die Zeit verging wieder einmal viel zu schnell, so die Teilnehmer. Der 1. Vorsitzende gab noch den Termin für die Jahreshauptversammlung bekannt. Es ist der 04. März 2017.

(Bildnachweis:privat)

Kutschfahrt durch die Heide

Der SoVD-Ortsverband Bispingen-Hützel-Steinbeck unternahm mit seinen Mitgliedern und etlichen Gästen eine Kutschfahrt durch die bereits beginnende, blühende Heidelandschaft. Es ging von Volkwardingen durch die Döhler Heide. Unterwegs gab es etliches zusehen wie Kraniche, einen Schnuckenstall, Heidschnuckenherde und am Wegesrand diverse Kräuter und Blumen. Trotz des anhaltenden Regens machten die Teilnehmer einen Stopp im Wald, wo man sich stärken konnte, bevor es zum Ausgangspunkt zurückging.

(Bildnachweis:privat)

Gemeinsamer Ausflug von SoVD-Ortsverbände Bispingen-Hützel-Steinbeck mit der St. Antonius-Kirchengemeinde

Der SoVD-Ortsverband Bispingen-Hützel-Steinbeck nahm am Gemeindeausflug der St. Antonius-Kirchengemeinde Bispingen teil. Die Fahrt ging zum SOS- Hof Bockum. Der SOS-Hof Bockum ist eine Einrichtung für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung.

Nach der Ankunft wurden wir sehr herzlich empfangen von den Herren Andreas Dräseke und Christoph Thomann-Fuchs. Beide Herren erzählten abwechselnd etwas zur Entstehung der SOS-Kinderdörfer und dem SOS-Hof in Bockum.

Es gibt in Bockum:

- acht Hausgemeinschaften mit insgesamt 58 Wohnplätzen

- vier Wohngruppen mit insgesamt 26 Wohnplätzen

- elf Wohnungen, in den 13 Bewohner ambulant betreut werden und

- 100 Arbeitsplätze in unsere WfbM (Werkstatt für behinderte Menschen)

Das Ziel ist es, den Betreuten einen Lebensraum zu bieten, in dem sie sich wohlfühlen. Außerdem möchten wir ihnen ein Umfeld bieten, das für ihre Entwicklung förderlich ist.

Der SOS-Hof Bockum bietet stationäre, teilstätionäre Hilfe und ambulante Hilfe für Menschen mit einer wesentlichen geistigen Behinderung (gemäß § 53 SGB XII).

Aufgenommen werden Männer und Frauen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Wir besichtigten die Gärtnerei, die Landwirtschaft, und die Landschaftspflege, daran schloss sich ein gemeinsames Kaffeetrinken an, bevor der schöne Nachmittag mit einer Andacht, gehalten von Pastor Riepshoff, endete.

Die Heimreise konnte nicht wie geplant angetreten werden, dass Busunternehmen hatte uns versetzt. Somit wurde dann kurzerhand von den Betreuern unsere Rückreise organisiert und wir kamen mit 2 Stunden Verspätung in Bispingen, alle wohlbehalten wieder an. Frei nach dem Motto: „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben.“

(Bildnachweis:privat)

Wenn aus Fremden – Freunde werden

Der SoVD-Ortsverband Bispingen-Hützel-Steinbeck hatte alle Interessierten Bürger zu einem Kaffeenachmittag mit dem Vortrag: „Wenn aus Fremden – Freunde werden“ eingeladen. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Georg Pech, der besonders die Referentinnen Annegret Albers und Anja Knörnschild sowie die vier Syrischen Gäste Jo mit seiner Frau Nesrin und Vater und Tochter Maher und Nour herzlich willkommen hieß, gab es zunächst eine gut bestückte Kaffeetafel. Im Anschluss referierte Annegret Albers, Koordinatorin von „Pro-F“ (Projekt Flüchtlingsbegleitende Arbeit in Bispingen), über die Arbeit von „Pro-F“ sowie den derzeitigen Aktivitäten.

Wie überall in Deutschland habe sich auch Bispingen im vergangenen Jahr mit der Zuwanderung von Geflüchteten und der Frage, wie Willkommenskultur aussehen könnte, auseinandersetzen müssen. Es wurde zunächst ein Willkommenstreffen ins Leben gerufen, aus dem später das „Welt-Café“ geworden ist. Gut ein Dutzend Helfer kümmern sich seither um die monatlichen Treffen, die an wechselnden Orten der Gemeinde stattfinden. Durch den Ortswechsel lernen die Geflüchteten die Gemeinde besser kennen und durch die Mitarbeit der Vereine lernt auch die Gemeinde die Geflüchteten kennen. Alte und neue Bewohner Bispingens sollen so miteinander ins Gespräch kommen, aus der Nähe erleben, was sie sonst nur aus der Ferne sehen.

Der wichtigste Engagementbereich in der Unterstützung der geflüchteten Menschen ist die Begleitung im Alltag. „Unsere Alltagsbegleiter sind sehr engagiert in der Unterstützung der Geflüchteten tätig. Nach anfänglichen Herausforderungen können wir auf erste gute gemeinsame Entwicklungen blicken“, so die Referentin. Da es zurzeit keine neuen Zuweisungen in die Kommunen unseres Landkreises gibt, konnte mit allen Akteuren weiter am Aufbau einer guten Struktur und Vernetzung vor Ort – und auch darüber hinaus – gearbeitet werden. Diese ersten Monate haben auch gezeigt, dass es einen langen Atem brauchen wird, wenn Integration gelingen soll. „Dafür wollen wir nach wie vor unser Bestes geben. Wir sind in all dem Engagement aber auch nach wie vor auf Unterstützung angewiesen“, so die Referentin Albers.

Danach stellte sich die Alltagsbegleiterin Anja Knörnschild mit ihren vier syrischen Freunden Jo und Nesrin, sowie Maher und Nour vor. Frau Knörnschild schilderte ihren Weg, wie sie die Geflüchteten kennengelernt hat. Sie wollte sich schon immer ehrenamtlich engagieren und so bot sich der Sprachunterricht für die Geflüchteten an, in dem sie als Lehrende tätig ist. Es folgten Einladungen zum Essen, gemeinsame Aktivitäten und Unterstützung bei Arztbesuchen, etc. So entstand über die Zeit eine Freundschaft zu den vieren. Frau Knörnschild übersetzte nun, was Jo und Nisrin erzählten und was sie sich für ihre Zukunft hier in Deutschland wünschten. Ebenso berichten Maher und Nour in deutscher Sprache was sie sich vorstellen könnten, wie ihre Zukunft weitergehen kann.

Der Nachmittag war sehr kurzweilig und so verging die Zeit wie im Fluge. Mit einem herzlichen Dankeschön an alle Beteiligten endete dieser Nachmittag.

Wer sich bei „PRO-F“ einbringen möchte, meldet sich bei Annegret Albers. Die Sprechzeiten der Koordinatorin sind dienstags von 10 bis 12 Uhr sowie donnerstags von 15 bis 17 Uhr im Bispinger Rathaus, außerdem nach Vereinbarung. Zu erreichen ist sie über Telefon (05194) 398 45 und per E-mail: pro-f.bispingen(at)gmx.de

(Bildnachweis:privat)